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the Traveller

Berlin

-> Feeling:

So, ich bin wieder zurück aus Berlin, und ja, es war absolut großartig!

Ich weiß grad gar nicht, wo ich anfangen soll mit erzählen...

Also, gewohnt haben der Liebste und ich ja in der Wohnung von meiner Cousine D., die gerade in Urlaub ist, und haben dort auf ihre Katze aufgepasst. Das hat alles perfekt geklappt, der Liebste und ich haben uns immer gut vertragen , und die Katze war abolut goldig und zutraulich und sehr gesprächig und hat immer dafür gesorgt, das wir uns nicht langweilen (die komische Vogeluhr, der stündlich begeistert gelauscht werden musste, hatte schon nach wenigen Tagen Kultstatus!).

Noch einmal viiieeelen Dank, mein Liebster , für die schöne Zeit!

Besonders toll war natürlich, dass ich in Berlin auch den Schuftsky treffen konnte - es ist einfach schön, zu merken, dass manche Freundschaften trotz weiten Entfernungen, vielen persönlichen Veränderungen und auch wenn man zwischendurch länger mal keinen Kontakt hat, immer weiter bestehen und einfach etwas Besonderes bleiben und man beim Wiedersehen vom ersten Moment an das alte, vertraute Gefühl von Verbundenheit hat.
Bei diesen bacchantischen Zechgelagen und nachmittäglichen Touren durch Berlins Cafés ist dann auch die Idee entstanden, den "verreckten Sauhund" , der ja nun leider lange brachlag, in the year 2525 wieder zum Leben zu erwecken - aber dazu werde ich dann wohl irgendwann mal in Ruhe mehr schreiben...

Außerdem haben wir Django besucht und das molly mit den beeindruckenden Wandgemälden bestaunt bzw. waren mit ihm auf einem wirklich guten Flohmarkt, wo wir dann gleich mal unser Geld in Schallplatten investiert haben - noch mal vielen Dank, Django , es war super, dich kennen zu lernen, und ich hoffe, das wir uns bei Gelegenheit mal wieder sehen!

Und auch das eher regnerische Wetter konnte uns nicht abschrecken, denn für solche Museums-Fanatiker wie den Liebsten und mich ist Berlin ja sowieso immer ein kleiner Garten Eden - und so besuchten wir, während es draußen regnete, voller Begeiterung das ägyptiche Museum (mit Noftretete und dem niedlichen Kubus und tough guy mister bottle gay), das jüdische Museum (abgefahrene Architektur!), das schwule Museum,...

Und wenn es mal warm und sonnig war, nutzen wir die Gelegenheit, nach Potsdam zu fahren und uns an dem Park von Sanssouci zu erfreuen und nebenbei festzustellen, dass die gesamte Stadt irgendwie aussieht wie ein Kuchen, oder per Tretboot den Tegeler See unsicher zu machen, um dort unsere Piratenflagge zu hissen, über nautische Manöver zu klugscheißern, unbekannte Gefilde zu entdecken und zu planen, mit dem Tretboot nach Tortuga zu fahren und dort eine Mannchaft anzuheuern.

Ein ganz besonderes Highlight war dann auch, das wir uns "Tanz der Vampire" angeschaut haben - dass die Musik einfach genial ist, wußte ich ja schon, aber live wirkte mit all den aufwändigen Kostümen, dem detailreichen Bühnenbild und den wirklich absolut kunstvollen Tanzszenen alles noch viel faszinierender!

Und auch die Oranienburger Straße mit den Trashläden, dem lecker Essen, den gewerblich liebenden Damen und dem Tacheles (diesmal leider ohne tough guy mister bottle gay) durfte natürlich nicht fehlen...

Und Abends erholten wir uns dann bei Bruno Uno von so viel Aufregung und bereiteten gleichzeitig mit unseren Kämpfen gegen die hartnäckigen Mozzies den Nachbarn viel Freude...

So, und nun hab ich bestimmt die Hälfte (mindestens!) vergessen, aber das macht nichts; wenn ihr irgendwas wissen wollt, fragt ruhig, und Pics folgen bald...

7.8.07 13:58


the swaggy jumped into the billabong

-> Feeling: 

Den heutigen Tag haben der Liebste und ich mit lecker Matzen-Pfannkuchen begonnen  ...

Und nun versüße ich mir gerade das HA-Schreiben damit, dass ich der Funatic-Radiosendung von Lutz lausche.
Lutz ist derjenige, der mir damals geholfen hat, damit ich das Praktikum im Koala-Hospital machen kann, und - eigentlich klar, ne?! - seine Radiosendung hat ebenfalls Musik von "Down Under" als Schwerpunkt. Bin grad total begeistert und schwelge in Erinnerungen... Vorhin liefen schon Yothu Yindi (mit dem absolut geilen Didge!!!), Silverchair (war damals unsere Kultmusik in Kakadu), der superschöne, traurige Koala-Song "Good bye, Blinky Bill" von John Williamson ("it´s not too late to save the Koala..." ...) , der original durch John Williamsons Besuch im Koala Hospital inspiriert wurde, und sogar der Jolly*Swaggirl Song "Waltzing Matilda".
Yessss!!!!

Hach ja, Australien... *schwärm*

 

25.2.07 22:50


Mountains

-> Feeling:

Bin wieder zurück aus Vorarlberg.
Schön war´s  – es hat riesig Spaß gemacht, mal wieder ein bisschen in den Bergen zu wandern, und die Landschaft ist absolut beeindruckend!
(Fotos folgen bald)

Wie schon gesagt, ich hatte ja auch als Kind/ Jugendliche ab und zu Urlaub in diesem Ort gemacht, und da war es jetzt natürlich schön, mal wieder ein paar Leute zu treffen, die ich noch von damals her kannte – mit so einer lieben, herzlichen Begrüßung hätte ich wirklich nicht gerechnet.

Klar, „meine“ Art des Reisens wäre das normalerweise nicht, betulich in einer Pension zu wohnen, Abends in gediegenen Restaurants zu essen etc. – aber da meine Eltern uns (mich und den Liebsten) ja eingeladen hatten, habe ich das halt als ihre Form von Ferien akzeptiert und fand ihre Großzügigkeit wirklich toll und bewundernswert.

Und wir haben uns auch (meistens) alle vertragen; bzw. zum Glück war ja mein Liebster dabei, der – im Gegensatz zu mir – immer erstaunlich ruhig und gelassen bleibt und es deswegen auch stets geschafft hat, potentiell konfliktträchtige Situationen zu entschärfen...

Und übrigens, sehr beeindruckend und bewundernswert fand ich auch, wie fit meine Eltern sind – also, sie sind ja nun auch nicht mehr die Jüngsten, deswegen hätte ich eigentlich damit gerechnet, dass wir eher kleine, gemütliche Spaziergänge unternehmen – aber nee, die Eltern sind gleich munter drauflos marschiert, so dass wir gerade am ersten Tag manchmal kaum noch mit ihnen Schritt halten konnten!

16.10.06 20:19


Let the Dreaming never end...

-> Feeling:

So, und jetzt (gestern + heute) werde ich abrupt von einer wehmütigen "Oh-je-ich-vermisse-Australien-so-furchtbar"-Stimmung befallen.
Das überrascht mich, denn bisher war der "Kulturschock" nach meiner Rückkehr eigentlich nicht allzu schlimm gewesen - also nach der Indien-Reise und der Madagaskar-Reise war es mir anfangs wesentlich schwerer gefallen, mich wieder zu Hause einzuleben. Da spielte es dann wohl schon eine Rolle, daß zum Einen Australien kein so "exotisches" Land ist und daß ich zum Anderen diesmal wirklich in ein zwischenmenschlich absolut perfektes Umfeld (wunderbare glückliche Beziehung , liebe streßfreie Freunde) zurückgekommen bin.
Warum also jetzt, nach fast 3 Wochen, dann plötzlich diese Traurigkeit?
Also, ich würd mal sagen, ich vermisse nicht nur Australien, die Weite des Landes, die beeindruckende Natur, die herzlichen, aufgeschlossenen Menschen, die kuriosen Tiere etc.- sondern auch einfach die gesamte Situation des Reisens an sich! 
Eben die Unabhängigkeit, Ungebundenheit, Verantwortungslosigkeit und damit einhergehend Sorglosigkeit... Denn wie ich schon mal in einer Diskussion (während meiner Reise) über Sorgen, Ängste, Probleme etc. gesagt hatte:
"At home I may be a real worry-potatoe, but I cannot understand why people tend to worry while travelling. I mean, what is there to worry about while travelling? Nothing! The worst thing that may happen to you is that the beach is not nice and that the people you met are no fun - and then you simply move on. So what?! You have no responsibilities at all, so there is nothing to seriously worry about!"
Tjaaah, und von diesen "responsibilities" werd ich wohl grad mal wieder heftig eingeholt... Zukunft planen, Studium organisieren, und so...
Bisher hatte ich mir immer noch so eine "Eingewöhnungszeit" gegeben, hab´s mir halt erst mal gemütlich gemacht, Leute getroffen, stolz meine Reise-Fotos rumgezeigt, alle unangenehmen Alltagsdinge weit von mir geschoben und sozusagen wie in einer "Zwischenwelt" gelebt, eben hier aber noch nicht richtig in meinem eigenen Alltags-Leben gelandet - aber das geht jetzt auf Dauer nicht mehr, merke ich; ich muß mich dem ganzen Mist stellen, komme dadurch dann erst so richtig hier an - es ist ein bißchen, als ob ich Australien gerade ein zweites Mal verlasse. Und ich sehne mich schon wieder so verdammt zurück nach jener Freiheit und Ungebundenheit... Sehe mich auch zurück nach der damit einhergehenden Fröhlichkeit, Selbstverständlichkeit und Mutigkeit, die während des Reisens ein Teil von mir war...

Was tun?!

Ich weiß selbst, daß ich zwei Möglichkeiten habe:
Ich kann entweder hier sitzen und in Selbstmitleid ertrinken, weil das Leben ja plötzlich wieder soooo anstrengend geworden ist - und mich damit mehr und mehr jener Fröhlichkeit und Freiheit berauben, die ich während des Reisens kennen gelernt habe. Kann dann wieder depri werden und ausschließlich dafür leben, irgendwann eine neue "große" Reise unternehmen zu können - was dann aber letztendlich auch nichts bringt, weil es kein Abenteuer mehr wäre, sondern nur noch Flucht, und zwar eine Flucht, die zum Scheitern verdammt ist, weil man sich selbst doch nie entkommen kann...

Oder ich kann versuchen, mein Alltagsleben einfach als Fortsetzung der Reise zu betrachten, als neues Abenteuer, neue Herausforderung, der ich mich mit all dem unbedarften Wagemut, der während der Reise ein Teil von mir war, stellen will...

Denn eines ist mir wieder mal bewußt geworden unterwegs, durch die langen, intensiven Gespräche mit Frau J. und auch so...
Wir haben nicht immer die Chance, unseren Alltag exakt so zu gestalten, wie wir ihn uns wünschen. Aber wir haben verdammt noch mal die Chance, zu wählen, wie wir uns unserem Schicksal gegenüber verhalten - d.h. ob wir resignieren und mutlos werden und in nutzloses Selbstmitleid verfallen, und jammernd herumsitzen und unser angeblich "schweres Los" beklagen -  oder ob wir versuchen, das Beste aus unserer jeweiligen Situation zu machen, indem wir nicht einfach so aufgeben, indem wir an unsere Träume und Ideale glauben, indem wir kämpfen und bewußt nach Auswegen und Lösungen suchen, wenn uns etwas nicht passt...
Diese Chance, diese Wahlmöglichkeit hat nicht jeder im Leben, und wir sollten dankbar sein und sie nutzen, statt sie achtlos verstreichen zu lassen..

*pathetisch werd*

30.8.06 16:47


Koalas!!! :) :) :)

-> Feeling:

So, und jetzt ist also auch mein Praktikums-Bericht aus dem Koala-Hospital samt einigen Fotos online - ihr findet das alles auf der WebSite der "Koalahilfe Deutschland":

Hier geht´s zu meinem Praktikums-Bericht (der aber irgendwie auch eher ein begeisterter und emotionaler Reise-Erlebnis-Bericht à la "Mein schönstes Ferienerlebnis" geworden ist als ein sachlicher Praktikums-Bericht )

Und hier könnt ihr die Fotos bewundern, die ich während meiner Zeit im Koala Hospital gemacht habe.

... Mal ein kleiner Vorgeschmack...

Auf diesem Bild seht ihr Bonnie.

Und das ist mein Lieblings-Koala Birthday Girl

Hier seht ihr, wie ich Birthday Girl gerade mit Aufbaunahrung füttere

Das ist Sam

...Haaach, sind die Koalas nicht einfach zauberhaft?! Ich vermisse die lieben, goldigen, flauschigen, verträumten Koalas immer noch - mit den Koalas zu arbeiten war wirklich ein ganz besonderes, einzigartiges Erlebnis, auf das ich um nichts in der Welt verzichten möchte!

Und wer Genaueres wissen will - die offizielle WebSite vom Koala-Hospital findet ihr hier! 

28.8.06 23:23





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