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Hm. Wegen der Sache mit den falsch abgedruckten Gedichten von mir (siehe mein letzter Beitrag ) hat sich noch nichts Neues ergeben:
Auf meine (wirklich sehr höfliche und sachliche) Mail hat die Verlegerin überhaupt nicht reagiert.
Im Autorenforum habe ich ebenfalls meinen Unmut kundgetan und sogar noch Bestätigung von einer anderen Autorin erhalten, die auch schon negative Erfahrungen mit diesem Verlag hat und meinte, dass dort offenbar generell Texte "verstümmelt" werden.
Hier hat die Verlegerin bloß einen beleidigten Kommentart hinterlassen, sie würde aufgrund unserer Kritik ihren Verlag aufgeben.
Hm, auch eine Methode: Statt sich sachlich mit (begründeter!) Kritik auseinander zu setzen, stellt man sich lieber als das "arme Opfer" dar und macht auf diese Weise denjenigen, die es wagten, Kritik zu äußern, ein richtig schlechtes Gewissen bzw. hetzt so andere gegen sie auf (geschieht gerade im verlagseigenen Forum ). Toll, sollte ich vielleicht auch mal ausprobieren, ist bestimmt viel bequemer, als ständig an sich selbst zu arbeiten und sich auf Kritik einzulassen, auch wenn sie erst mal weh tut, um auf diese Weise zu lernen...

Nee, aber mal ernsthaft: Mich regt dieses Verhalten gerade tierisch auf!
Klar können Fehler vorkommen, dafür habe ich vollstes Verständnis. Aber dann geht es eben darum, sich die Fehler einzugestehen, zu überlegen, wie man diese Fehler wieder gutmachen könnte und vor allem, Wege zu suchen, um diese Fehler beim nächsten Mal von vornherein zu vermeiden. Das kann zwar hart sein, ist aber erfahrungsgemäß auf Dauer die einzige Möglichkeit, weiter zu kommen und dabei im Frieden mit sich und seiner Umwelt zu leben (zumindest für mich).
Aber wenn hier eine erwachsene Person sich stattdessen verhält wie ein verwöhntes Kleinkind in der Trotzphase, das beleidigt mit dem Fuss aufstampft und brüllt und heult, wenn die Eltern nicht gerade in Jubelschreie ausbrechen und ihm kein neues Puppenhaus kaufen, nachdem es das alte demoliert hat - dann frage ich mich ernsthaft, ob dieser Mensch seit seinem fünften Lebensjahr irgendeine Art von geistiger Entwicklung durchgemacht hat!

Na ja, jetzt muss ich heute erst mal noch eine Rundmail raushauen, um all diejenigen zu informieren, die bei mir ein Exemplar der "Märchenhaften Lyrik" bestellt haben, und ihnen anzubieten, die Bestellung rückgängig zu machen.
Dann werde ich noch mal versuchen, die Verlegerin zu kontakten.
Und wenn sie dann immer noch nicht reagiert, weiß ich auch noch nicht so ganz, wie das allesw weitergehen soll...

25.3.08 15:35
 


bisher 8 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Robby (27.3.08 20:54)
Das ist natürlich ziemlich krass und ärgerlich. Besonders bedauerlich, daß diese "Verlegerin" überhaupt nicht zugänglich ist für Kritik. Einfach alles hinschmeissen ist ein kindisches Verhalten, und ich glaube und hoffe, daß niemand so einer "Verlegerin" nachtrauern wird.

Drück' Dir trotzdem die Daumen, daß es bei anderen Veröffentlichungen besser klappt.


Jolly*Swaggirl (29.3.08 12:43)
@Robby:

Ja, dass solch ein Verhalten absolut kindisch und unreif ist, finde ich auch.

Leider fürchte ich, gerade wenn ich so an die Reaktionen im verlagseigenen Forum denke, dass dieser Verlegerin durchaus nachgetrauert wird. Da es inzwischen so schwierig geworden ist, überhaupt mal ein Gedicht bzw. eine Geschichte irgendwo unterzubringen, geschweige denn ein ganzes Buch zu veröffentlichen, haben viele Autoren ihre Erwartungen an die Verlage komplett runtergeschraubt und sind schon dankbar und glücklich, wenn überhaupt mal was von ihnen veröffentlicht wird, ganz egal, wie grottig der Verlag arbeitet.

Ich verstehe nicht, dass so viele Autoren ihren Stolz wie einen Mantel ablegen können, sobald sie mit einem Verleger zu tun haben ...


Zuschauer / Website (29.3.08 13:17)
Wäre es möglich allen Käufern anzubieten ihnen per mail deine Originalversion zukommen zu lassen?


Jolly*Swaggirl (29.3.08 16:25)
@Zuschauer:
Ja, das ist eine nette Idee.
Ich denke, wenn es keine korrigierte Neuauflage gibt, werde ich das "meinen" Lesern anbieten, sozusagen als kleiner Trost, weil sie sich schließlich schon auf das Buch gefreut haben.
Ärgerlich ist halt nur, dass ich ansonsten gar nicht weiß, wer ansonsten das Buch alles gekauft hat (immerhin sind ja schon über 100 Exemplare verkauft) - und daß all diese Menschen jetzt denken, die Gedichte, die unter meinem Namen darin stehen, seien tatsächlich von mir, ist schon unangenehm...


Zuschauer / Website (30.3.08 01:50)
Na gut, dass macht die ganze Sache natürlich wie soll ich sagen, extremst schwieriger.


Jolly*Swaggirl (30.3.08 03:23)
@Zuschauer:
Eigentlich ist das ja auch der Zweck beim Veröffentlichen - nämlich dass die Texte auch von Leuten gekauft und gelesen werden, die nicht zu meinem persönlichen Bekanntenkreis zählen (ansonsten könnte ich ja gleich BoD machen ).
Nur in solch einem Fall ist das halt ausgesprochen ärgerlich...


Wortman / Website (30.3.08 12:26)
könnt mich weglachen... immer diese typische kleinverlagsreaktion: kritik nicht annehmen und gleich alles hinwerfen. wer sich davon beeindrucken oder ein schlechtes gewissen machen lässt, ist selber schuld. ist doch nur ein trick, damit alle sagen "ok, kann passieren, nächstes mal besser"
andersherum: wer so schlampig arbeitet, sollte lieber aufgeben. hat keinen wert.

ich hatte auch mal einen kleinverlag nur musste ich den wegen scheidung aufgeben und nicht weil miese publikationen an der tagesordnung waren

btw: jolly, vergiss es. du wirst weder entschädigung noch sonst etwas von dieser verlegerin bekommen. kannst nur den "dir bekannten bestellern" raten, es zu stornieren...


Jolly*Swaggirl (30.3.08 14:40)
@Wortmann:

Echt, du hattest auch einen Verlag? Wie hieß der denn?

Entschädigung oder so erwarte ich auch gar nicht. Ich hoffe halt nur, dass sie die Bücher im BoD-Verfahren drucken lässt und somit die Möglichkeit besteht, die Fehler bei allen zukünftigen Drucken zu korrigieren.
Wobei... Wenn das nicht geht, wäre es nett, zumindest mal ein simples "Entschuldigung" von der Verlegerin zu hören. Wäre zumindest mal eher angebracht, als zu versuchen, mir ein schlechtes Gewissen zu machen...
Aber ihr Verhalten ist echt nur noch erbärmlich.

Ich denke, das Schwierige bei Kleinverlagen ist, dass es solche und solche gibt. D.h. es gibt auf der einen Seite Leute, die komplett sinnfrei vor sich hin werkeln und dann auch noch überzeugt sind, der Literaturwelt einen großen Dienst zu leisten, und es gibt andererseits Kleinverlage wie z.B. Wurdack, die sehr professionell vorgehen und tolle Bücher herausbringen. Deswegen finde ich es für gewöhnlich schwer, einen Verlag einzuschätzen...

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