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-> Feeling:

Und wieder einmal liegt ein WE hinter mir, bei dem ich den Eindruck habe, ich habe in wenige Tage mehr Leben gepackt, als ansonsten innerhalb mehrerer Wochen stattfindet.

Am Donnerstag war es nämlich endlich so weit - die Ginger Jam Band kam nach Heidelberg ins Casino Cosmonaut !


Nachdem sich alle erst mal an Pizza gestärkt hatten, trudelten auch nach und nach die ersten Gäste ein, und schon war die Party im Gange, alohaheyahey...

Das Konzert der Ginger Jam Band war - wie erwartet - absolut großartig:
Es ist immer wieder beeindruckend, wie hervorragend die Bandmitglieder aufeinander eingespielt sind, und wie souverän sie sich durch abwechselnd Rock, Blues, J
azz, Psychedelic etc. spielen, dabei jedoch stets einen ganz eigenen Stil bewahren und dabei stets den Eindruck erwecken, völlig mühelos vor sich hin zu jammen, rein aus Freude an der Musik...

Nach dem Konzert hatte ich dann noch die Gelegenheit, mich ein wenig als DJane zu betätigen:


Zunächst tanzten die Gäste noch munter zu Yothu Yindi und den Qietsch Boys Beach Boys, später verlagerte das Geschehen sich jedoch immer mehr in Richtung Bar.



Als dann die Stunde des Aufbruchs nahen sollte und sich herausstellte, dass einige der Musiker sich nur ungern lösen wollten, verkündete ich, dass man ja gerne noch ein wenig "Afterparty" bei mir zu Hause machen könnte...

...tjah, und zu Hause war ich dann erst mal etwas überrascht, als ich bemerkte, dass sich in meinem Gefolge nicht nur die Mitglieder der Ginger Jam Band befanden (die ja bei mir bzw. meiner Nachbarin übernachten sollten), sondern außerdem noch die Straßenmusikerin A. und ein mir unbekannter junger Herr.
Es stellte sich dann heraus, dass die beiden nur irgendwas von "Afterparty" gehört hatten und deshalb einfach mal mitgegangen waren.

Und so saßen wir also alle noch bei mir im Zimmer herum, kippten uns Wein und komischen Schnaps in den Rachen und plauderten. Der Abend gewann eine seltsame Eigendynamik, als irgendwer vorschlug, "Flaschendrehen" zu spielen, ganz in guter alter Jugendherbergs-Manier, denn wie es bei diesem Spiel wohl üblich ist, wurden bevorzugt Fragen zu erotischen Themen gestellt, und es blieb auch nicht aus, dass manch einer sich gewisser Kleidungsstücke entledigte...


Kurz und gut, wir waren alle etwas überrascht, als plötzlich die restlichen Bandmitglieder ins Zimmer kamen und verkündeten, es sei neun Uhr morgens und somit höchste Zeit für die Ginger Jam Band , den Tourbus zu entern und sich gen Amsterdam zu begeben, wo die Band an diesem Abend erneut spielen sollte.

Und tjah, mitten im allgemeinen Aufbruch beschlossen die Straßenmusikerin A. und ihr Begleiter tatsächlich spontan, sich ebenfalls in den Tourbus zu schwingen und gemeinsam mit der Ginger Jam Band nach Amsterdam zu fahren!

Ob die beiden nun tatsächlich mitgefahren sind, oder ob sie nicht vielleicht doch im letzten Moment der Mut verlassen hat, weiß ich nicht - aber es ist einfach eine schöne Vorstellung, dass sie die letzten Tage möglicherweise damit verbracht haben, an den Grachten zu sitzen, sich weiterhin absurde Fragen zu stellen und es sich dabei so richtig gutgehen zu lassen...

19.3.08 23:58


Und jetzt freue ich mich schon ganz besonders auf den Donnerstag - da spielt nämlich die Ginger Jam Band live im Casino Cosmonaut,


und bei der anschließenden "CosmoNightParty" werde ich als "DJane Lady Atlantis" das Haus rocken!

Vielleicht hat ja der ein oder andere von euch, der in HD oder Umgebung lebt, ebenfalls Lust, vorbeizukommen...

12.3.08 00:44


...it started to rain in the middle of the sun...

-> Feeling:

...und vor lauter Stress mit der Magisterarbeit bin ich gar nicht dazu gekommen, hier im Blog begeistert zu verkünden, dass 3 Gedichte von mir veröffentlicht werden, und zwar in dem Lyrik-Sammelband "Märchenhafte Lyrik". *freufreufreu*
Das Buch enthält
Gedichte, in denen es um Märchen, Mythen, Magie und Zauberwesen geht. Also so richtig was zum Träumen ...

Ist immer wieder ein absolut großartiges Gefühl, die eigenen Texte gedruckt zu sehen...

Und guckt mal, so sieht das Titelbild von "Märchenhafte Lyrik" aus:

Insgesamt hat das Buch dann 195 Seiten und kostet 14 Euro, und wer wissen will, welche Autoren beteiligt sind, kann einfach mal HIER nachschauen.

Die Ankündigung auf meiner HP findet ihr HIER .

Bei den 3 Gedichten von mir, die ausgewählt wurden, handelt es sich um "Im Auge der Sonne", "Barfuss" und "Nacht".

Wenn jemand von euch das Buch "Märchenhafte Lyrik" bei mir kaufen möchte, gebt mir einfach kurz Bescheid, dann bestelle ich für euch eins beim Verlag mit. Und klar, selbstverständlich bekommt ihr auf Wunsch auch gerne handsignierte Exemplare mit Widmung ...

"Barfuss" gehört mit zu meinen ältesten Gedichten . Es ist irgendwann kurz nach jener legendären Amsterdam-Reise entstanden, bei der sich nach dem Genuß eines reichhaltigen Pilzgerichts für mich plötzlich ein heruntergekommener, siffiger Park in ein wundersames Märchenreich verwandelte. Eigentlich wollte ich in "Barfuss" nur im Nachhinein meine Eindrücke und Empfindungen während diesem Erlebnis festhalten, und ich dachte nicht, dass irgendwer Außenstehendes sich je für diesen Text interessieren könnte.
Aber na ja, kurz darauf waren wir mit der Band auf der Suche nach interessanten und anspruchsvollen Texten, die sich vertonen lassen, und da habe ich eher probeweise mal "Barfuss" rausgekramt - und was soll ich sagen, die Jungs waren begeistert.
Im Nachhinein finde ich es sehr Schade, dass wir den Song "Barfuss" nie aufgenommen haben (obwohl wir ihn sogar live gespielt haben), denn es war ein sehr schönes, sphärisch und geheimisvoll klingendes Lied.

"Im Auge der Sonne" habe ich irgendwann, kurz nachdem ich den Liebsten kennen gelernt hatte, geschrieben. Es gab da eine Phase, in der mir plötzlich bewusst wurde, dass diese Beziehung mir bzw. uns beiden sehr viel mehr bedeutet, als ich ganz am Anfang gedacht hätte, aber statt mich darüber zu freuen, fand ich das erst mal eher unheimlich.
Ich hab dann Abends immer stundenlang mit dem Knosse (mit dem ich damals in der Kommune 3 gewohnt habe) zusammengesessen und drüber diskutiert, was denn da eigentlich mit mir los ist, dass ich immer so ängstlich und mißtrauisch bin. Dabei ist mir u.a. bewußt geworden, dass es bei mir einige unschöne Sachen bzw. Erlebnisse gab, die zwar schon sehr lange zurückliegen und die ich bislang stets erfolgreich verdrängt hatte, aber die nichtsdestotrotz noch immer irgendwo unterschwellig in mir schwelten und mich daran hinderten, einfach so unbeschwert anderen Menschen zu vertrauen.
Na ja, und bei dem Versuch, meine alten Ängste zu überwinden und meine Vergangenheit niederzuringen, ist dann eben "Im Auge der Sonne" entstanden.

Zu "Nacht" gibt es nicht so viel zu erzählen. - Das Gedicht ist in einer ähnlichen Situation entstanden wie "Im Auge der Sonne", d.h. ich war da gerade in meiner früheren Heimatstadt zu Besuch, konnte nicht einschlafen, weil ich ständig nervös und angespannt fühlte, und irgendwann merkte ich halt, dass das wohl daran liegt, dass mich immer noch Dinge beschäftigen, mit denen ich eigentlich schon längst abgeschlossen haben wollte.

Ihr seht also, alle 3 Texte sind so richtig schöne "Mädchen-Selbstfindungs-Gedichte"...


9.3.08 16:04


...on her ship tied to the mast to distant lands...

-> Feeling:

So, es ist geschafft, das Opus Dei (meine Magisterarbeit) habe ich in letzter Minute abgegeben - und jetzt sitze ich hier und fühle mich nicht etwa froh und erleichtert, sondern einfach nur vollkommen elend.
Ich muss auch dazu sagen, dass heute der definitiv letztmögliche Termin zur Abgabe war - wenn das Werk nicht bis um 12 meiner Sachbearbeiterin im Prüfungsamt vorgelegen hätte, wäre die Arbeit nicht mehr angenommen worden und der ganze Spaß wäre komplett umsonst gewesen.
Nachdem ich deswegen die letzte Nacht unter Zuhilfenahme von Unmengen an Koffein (ich hab echt über eine halbe Packung Instantkaffee innerhalb dieser Nacht geleert! Na, wenn das mal kein Rekord ist...) gänzlich durchgearbeitet habe, wurden heute meine Pläne, alles rasch an der Uni auszudrucken und dann frühzeitig beim Prüfungsamt einzulaufen, brutal zunichte gemacht durch Widrigkeiten der verschiedensten Art (nicht installierbare evil medieval fonts, inkompetente Rechenzentrum-Mitarbeiter, aus Nervosität verlorenes/ vergessenes Literaturverzeichnis, absichtlich herumtrödelnde Mitarbeiter im Copy-Shop), so dass ich eigentlich den gesamten Vormittag nur in wilder Panik, ob bzw. wie das alles noch zu schaffen ist, verbrachte. Als ich dann 5 nach 12 ins Prüfungsamt stürmte und dort gerade noch meine Sachbearbeiterin erwischte, um ihr atemlos meine Magisterarbeit in die Hände zu drücken, konnte ich es selbst kaum fassen...

Tjah, und nun sitze ich hier, sollte mich eigentlich freuen und fühle mich stattdessen immer noch angespannt, nervös und unglücklich .
Ich mache mir halt Sorgen, weil ich in all der Eile nicht mal mehr dazu gekommen bin, einen Blick in die Arbeiten zu werfen, ehe ich sie abgegeben habe, um zu schauen, ob z.B. auch wirklich alle Seiten in der richtigen Reihenfolge eingeheftet sind, und solche Sachen. Ist einfach kein gutes Gefühl, dass ich mir für so was überhaupt keine Zeit mehr nehmen konnte...
Und natürlich hätte ich mir auch einen etwas würdigeren Abschied von dem evil medieval traveller song, der mich ja nun schon seit fast zwei Jahren begleitet, gewünscht. Irgendwas Feierliches halt, auch wenn´s blöd klingt - aber das wäre mir angemessener vorgekommen, als den Kram total übermüdet und hektisch durch die Stadt zu karren und dann lieblos alles der Sachbearbeiterin auf den Tisch zu knallen und wieder abzuhauen. Dann hätte ich auch vielleicht eher das Gefühl, dass die Magisterarbeit tatsächlich für mich abgeschlossen ist.
Und wahrscheinlich ist es sowieso kaum möglich, nach all der Anspannung der letzten Wochen, inklusive dem Wissen, dass es ja nun erst so richtig losgeht mit Prüfungsvorbereitungen, von einem Moment auf den anderen abzuschalten und loszulassen. Ruhe und Entspannung wie auf Knopfdruck funktioniert halt nicht...
Hab vorhin versucht, zumindest mal ein bißchen zu schlafen, aber nope - ständig bin ich aufgewacht, weil ich irgendwas geträumt hatte, dass ich die Magisterarbeit jetzt sofort abgeben muss, und dann war ich immer total desorientiert und bin erst mal hektisch aus dem Bett gesprungen und brauchte eine Weile, bis mir wieder eingefallen ist, dass die Arbeit ja in Wirklichkeit schon beim Prüfungsamt liegt...

7.3.08 19:04


...just chaos...

-> Feeling:

Das heutige Telefonat mit der Dozentin, die meine Magisterarbeit betreut, ist erstaunlich gut verlaufen - sie hat sich hervorragend amüsiert darüber, dass ich es nicht schaffte, eine Arbeit, die eigentlich schon seit einem Jahr fast fertig bei mir zu Hause rumliegt, dann auch pünktlich beim Prüfungsamt anzumelden. Na ja, besser so, als wenn sie deswegen schimpft, und es ist ja auch schön, dass sie nun wegen mir und meinem unverbesserlichen Chaotentum was zum Lachen hat. *shrugs* Und von dramatischen Szenen wie letzte Woche im Prüfungsamt, als ich vor Schreck, dass ich den Anmeldetermin versäumt hatte, erst mal in leichte Hysterie verfiel, habe ich sowieso die Nase voll!
Ich sagte es ja schon, die wissen genau, warum das Prüfungsamt im gleichen Gebäude ist wie die Psychiatrische Klinik... So gesehen muss ich vielleicht sogar noch dankbar sein, dass nicht gleich der Doktor mit der Habmichlieb-Jacke gerufen wurde, als ich in mittelschwerer Verzweiflung meiner Sachbearbeiterin im Prüfungsamt was vorweinte.

Das bedeutet, ich werde die Magisterarbeit über den evil medieval sailor´s traveller song nun definitiv diese Woche abgeben, und dann steht auch schon das Lernen für die Prüfungen an. Meine erste Prüfung hab ich Anfang April, und gedrückte Daumen sind jederzeit willkommen...

3.3.08 17:18


...wo ist meine Schweinehälfte...

Der heutige Nachmittag in Trier war dem Kaffeetrinken mit der Buchdruckerin D., die ich damals bei meinem Bücherstand beim Grundschultag kennen gelernt hatte, gewidmet.

Und der Abend stand im Zeichen interessanter wissenschaftlicher Diskussionen mit meinem Vater, bei der wir einstimmig zu der Schlußfolgerung gelangten, dass die Wikinger bereits über Laptops mit Internet-Anschluss und vor allem Skype verfügten, was natürlich nur darauf zurückgeführt werden kann, dass sie Kontakt zu Aliens hatten...
Der gute Herr van Dänicken hätte sicherlich große Freude an uns gehabt
28.2.05 17:13


...I like it when the lightening comes...

Und nun bin ich also mal wieder in Trier bei den Elterns zu Besuch.
Gestern kränkelte ich leider etwas vor mich hin - na ja, um ehrlich zu sein, so ganz wohl fühlte ich mich schon vorgestern nicht, aber da sich ja in meinem Kopf die hartnäckige Vorstellung festgesetzt hat, dass gute bzw. interessante Neuigkeiten stets angemessen zelebriert und begossen werden müssen, habe ich mich vorgestern Abend nicht geschont und mir stattdessen bis Nachts um 4 erlesenen Rotwein in den Rachen gekippt, und insofern brauchte ich mich eigentlich nicht zu wundern, dass ich am darauffolgenden Tag nicht allzu fit war...
Heute ging es mir aber schon wieder viel besser, so dass ich meine Freundin Cäsi und ihr inzwischen nicht mehr ganz so neues Pferdchen besuchen konnte. Meinen Versuch, auf dem Rücken des noch nicht eingerittenen Pferdes zu thronen, musste ich leider abbrechen, als uns der Hund abhanden kam und somit die Bemühungen, den etwas lebensuntüchtigen und weltfremden Hund vor Einbruch der Dunkelheit wiederzufinden, Vorrang vor weiteren Reit-Experimenten hatten.
Nichtsdestotrotz fand der Abend, nachdem der Hund wohlbehalten, aber völlig erschöpft wieder aufgetaucht war, einen schönen Ausklang mit Kirschpfannkuchen, lehrreichen Gesprächen über Schweine, attraktive Witwer und die Konsistenz diverser Nahrungsmittel sowie Plänen für künftige Unternehmungen.
11.2.08 03:38


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